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Die Methode basiert auf der Untersuchung der Reaktion des Epithels und des Gefäßmusters unter starker Vergrößerung (7- bis 30-fach) bei der Durchführung diagnostischer Tests (erweiterte Kolposkopie):
Kolposkopie ist ein integraler Bestandteil des Zervixkarzinom-Screenings (Trias: Zytologie + HPV-Test + Kolposkopie). Sie ermöglicht die Unterscheidung zwischen gutartigen Veränderungen (z.B. Ektopie, Transformationszone, Naboth-Zysten) und verdächtigen (z.B. Leukoplakie, Punktierung, Mosaik, atypische Gefäße). Das Hauptziel der Prozedur ist die Navigation für eine gezielte Biopsie aus dem am stärksten veränderten Bereich zur genauen histologischen Verifizierung der Diagnose.
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