Test zur Anatomie des Axis
Test zur normalen Anatomie des Axis (CII): Aufbau, Fortsätze, Gelenke, Bänder und funktionelle Beziehungen.
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1. Welche Struktur ist morphologisch einzigartig für den Axis (CII) und unterscheidet ihn von allen anderen Halswirbeln?
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Einen gespaltenen Dornfortsatz
Der Dens axis (Axiszahn) ist ein knöcherner Fortsatz, der vertikal vom Corpus des CII ausgeht. Diese Struktur ist ausschließlich für den Axis charakteristisch und kommt bei keinem anderen Wirbel vor.
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Dens axis (Axiszahn)
Der Dens axis (Axiszahn) ist ein knöcherner Fortsatz, der vertikal vom Corpus des CII ausgeht. Diese Struktur ist ausschließlich für den Axis charakteristisch und kommt bei keinem anderen Wirbel vor.
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Foramen transversarium (Querfortsatzloch)
Der Dens axis (Axiszahn) ist ein knöcherner Fortsatz, der vertikal vom Corpus des CII ausgeht. Diese Struktur ist ausschließlich für den Axis charakteristisch und kommt bei keinem anderen Wirbel vor.
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Gelenkflächen am Wirbelkörper
Der Dens axis (Axiszahn) ist ein knöcherner Fortsatz, der vertikal vom Corpus des CII ausgeht. Diese Struktur ist ausschließlich für den Axis charakteristisch und kommt bei keinem anderen Wirbel vor.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Der Dens axis (Axiszahn) ist ein knöcherner Fortsatz, der vertikal vom Corpus des CII ausgeht. Diese Struktur ist ausschließlich für den Axis charakteristisch und kommt bei keinem anderen Wirbel vor.
2. Welchen embryologischen Ursprung hat der Dens axis (Axiszahn)?
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Derivat des Corpus des Axis selbst
Der Dens axis entspricht embryologisch dem Corpus des Atlas (CI). Während der Entwicklung „migriert“ das Corpus des ersten Halswirbels kranial und verschmilzt mit dem Corpus des CII, wodurch der Dens axis entsteht.
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Derivat des reduzierten Corpus des Atlas (CI)
Der Dens axis entspricht embryologisch dem Corpus des Atlas (CI). Während der Entwicklung „migriert“ das Corpus des ersten Halswirbels kranial und verschmilzt mit dem Corpus des CII, wodurch der Dens axis entsteht.
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Hypertrophierter Querfortsatz des CI
Der Dens axis entspricht embryologisch dem Corpus des Atlas (CI). Während der Entwicklung „migriert“ das Corpus des ersten Halswirbels kranial und verschmilzt mit dem Corpus des CII, wodurch der Dens axis entsteht.
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Überrest der Zwischenwirbelscheibe = Bandscheibe C0–CI
Der Dens axis entspricht embryologisch dem Corpus des Atlas (CI). Während der Entwicklung „migriert“ das Corpus des ersten Halswirbels kranial und verschmilzt mit dem Corpus des CII, wodurch der Dens axis entsteht.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Der Dens axis entspricht embryologisch dem Corpus des Atlas (CI). Während der Entwicklung „migriert“ das Corpus des ersten Halswirbels kranial und verschmilzt mit dem Corpus des CII, wodurch der Dens axis entsteht.
3. Wie wird die Spitze des Axiszahns bezeichnet?
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Zahnspitze
Die Spitze des Zahns wird als Apex dentis bezeichnet. An ihr setzt das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) an, das zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
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Vordere Gelenkfläche des Zahns
Die Spitze des Zahns wird als Apex dentis bezeichnet. An ihr setzt das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) an, das zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
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Zahnhals
Die Spitze des Zahns wird als Apex dentis bezeichnet. An ihr setzt das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) an, das zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
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Zahnbasis
Die Spitze des Zahns wird als Apex dentis bezeichnet. An ihr setzt das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) an, das zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Die Spitze des Zahns wird als Apex dentis bezeichnet. An ihr setzt das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) an, das zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
4. Welche Gelenkfläche des Axiszahns artikuliert mit dem vorderen Bogen des Atlas?
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Hintere Gelenkfläche des Zahns
Die vordere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis anterior dentis) artikuliert mit der Zahngrube (fovea dentis) an der Innenfläche des vorderen Atlasbogens und bildet die Articulatio atlantoaxialis mediana.
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Zahnspitze
Die vordere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis anterior dentis) artikuliert mit der Zahngrube (fovea dentis) an der Innenfläche des vorderen Atlasbogens und bildet die Articulatio atlantoaxialis mediana.
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Vordere Gelenkfläche des Zahns
Die vordere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis anterior dentis) artikuliert mit der Zahngrube (fovea dentis) an der Innenfläche des vorderen Atlasbogens und bildet die Articulatio atlantoaxialis mediana.
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Zahnbasis
Die vordere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis anterior dentis) artikuliert mit der Zahngrube (fovea dentis) an der Innenfläche des vorderen Atlasbogens und bildet die Articulatio atlantoaxialis mediana.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Die vordere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis anterior dentis) artikuliert mit der Zahngrube (fovea dentis) an der Innenfläche des vorderen Atlasbogens und bildet die Articulatio atlantoaxialis mediana.
5. Mit welcher Struktur artikuliert die hintere Gelenkfläche des Axiszahns (facies articularis posterior dentis)?
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Mit dem hinteren Bogen des Atlas
Die hintere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis posterior dentis) artikuliert mit dem Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas), das den Zahn am vorderen Atlasbogen hält und den wichtigsten Stabilisator der Articulatio atlantoaxialis mediana darstellt.
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Mit dem Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas)
Die hintere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis posterior dentis) artikuliert mit dem Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas), das den Zahn am vorderen Atlasbogen hält und den wichtigsten Stabilisator der Articulatio atlantoaxialis mediana darstellt.
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Mit dem Hinterhauptbein
Die hintere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis posterior dentis) artikuliert mit dem Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas), das den Zahn am vorderen Atlasbogen hält und den wichtigsten Stabilisator der Articulatio atlantoaxialis mediana darstellt.
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Mit dem Corpus des dritten Halswirbels (CIII)
Die hintere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis posterior dentis) artikuliert mit dem Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas), das den Zahn am vorderen Atlasbogen hält und den wichtigsten Stabilisator der Articulatio atlantoaxialis mediana darstellt.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Die hintere Gelenkfläche des Zahns (facies articularis posterior dentis) artikuliert mit dem Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas), das den Zahn am vorderen Atlasbogen hält und den wichtigsten Stabilisator der Articulatio atlantoaxialis mediana darstellt.
6. Wie werden die oberen Gelenkflächen des Axis bezeichnet, die an der Bildung der lateralen Atlantoaxialgelenke beteiligt sind?
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Untere Gelenkflächen
Die oberen Gelenkflächen des CII (facies articulares superiores) liegen auf den oberen Gelenkfortsätzen (processus articulares superiores) und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen der Massae laterales des Atlas, wodurch die paarigen lateralen Atlantoaxialgelenke (articulationes atlantoaxiales laterales) gebildet werden.
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Obere Gelenkflächen
Die oberen Gelenkflächen des CII (facies articulares superiores) liegen auf den oberen Gelenkfortsätzen (processus articulares superiores) und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen der Massae laterales des Atlas, wodurch die paarigen lateralen Atlantoaxialgelenke (articulationes atlantoaxiales laterales) gebildet werden.
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Hakenfortsatz
Die oberen Gelenkflächen des CII (facies articulares superiores) liegen auf den oberen Gelenkfortsätzen (processus articulares superiores) und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen der Massae laterales des Atlas, wodurch die paarigen lateralen Atlantoaxialgelenke (articulationes atlantoaxiales laterales) gebildet werden.
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Rippengelenkflächen
Die oberen Gelenkflächen des CII (facies articulares superiores) liegen auf den oberen Gelenkfortsätzen (processus articulares superiores) und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen der Massae laterales des Atlas, wodurch die paarigen lateralen Atlantoaxialgelenke (articulationes atlantoaxiales laterales) gebildet werden.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Die oberen Gelenkflächen des CII (facies articulares superiores) liegen auf den oberen Gelenkfortsätzen (processus articulares superiores) und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen der Massae laterales des Atlas, wodurch die paarigen lateralen Atlantoaxialgelenke (articulationes atlantoaxiales laterales) gebildet werden.
7. Wie heißt das Gelenk, das vom Axiszahn und vom vorderen Bogen des Atlas gebildet wird?
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Laterales Atlantoaxialgelenk
Die Articulatio atlantoaxialis mediana (mittleres Atlantoaxialgelenk) wird durch den Zahn des Axiswirbels gebildet, der vorne mit der Zahngrube am vorderen Atlasbogen und hinten mit dem Ligamentum transversum atlantis artikuliert.
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Atlantooccipitalgelenk
Die Articulatio atlantoaxialis mediana (mittleres Atlantoaxialgelenk) wird durch den Zahn des Axiswirbels gebildet, der vorne mit der Zahngrube am vorderen Atlasbogen und hinten mit dem Ligamentum transversum atlantis artikuliert.
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Articulatio atlantoaxialis mediana
Die Articulatio atlantoaxialis mediana (mittleres Atlantoaxialgelenk) wird durch den Zahn des Axiswirbels gebildet, der vorne mit der Zahngrube am vorderen Atlasbogen und hinten mit dem Ligamentum transversum atlantis artikuliert.
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Zygapophysialgelenk C1–C2
Die Articulatio atlantoaxialis mediana (mittleres Atlantoaxialgelenk) wird durch den Zahn des Axiswirbels gebildet, der vorne mit der Zahngrube am vorderen Atlasbogen und hinten mit dem Ligamentum transversum atlantis artikuliert.
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Die Articulatio atlantoaxialis mediana (mittleres Atlantoaxialgelenk) wird durch den Zahn des Axiswirbels gebildet, der vorne mit der Zahngrube am vorderen Atlasbogen und hinten mit dem Ligamentum transversum atlantis artikuliert.
8. Welche Bewegungsart ist in der Articulatio atlantoaxialis mediana vorherrschend?
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Beugung und Streckung
Die Articulatio atlantoaxialis mediana ist ihrer Form nach ein zylindrisches Gelenk, wodurch als Hauptbewegung die Drehung (Rotation) um die vertikale Achse des Zahns ermöglicht wird. Hier erfolgen etwa 50 % der gesamten axialen Rotation des Halses.
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Rotation (Drehung) um die vertikale Achse
Die Articulatio atlantoaxialis mediana ist ihrer Form nach ein zylindrisches Gelenk, wodurch als Hauptbewegung die Drehung (Rotation) um die vertikale Achse des Zahns ermöglicht wird. Hier erfolgen etwa 50 % der gesamten axialen Rotation des Halses.
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Seitliche Beugung
Die Articulatio atlantoaxialis mediana ist ihrer Form nach ein zylindrisches Gelenk, wodurch als Hauptbewegung die Drehung (Rotation) um die vertikale Achse des Zahns ermöglicht wird. Hier erfolgen etwa 50 % der gesamten axialen Rotation des Halses.
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Circumductio (Zirkumduktion)
Die Articulatio atlantoaxialis mediana ist ihrer Form nach ein zylindrisches Gelenk, wodurch als Hauptbewegung die Drehung (Rotation) um die vertikale Achse des Zahns ermöglicht wird. Hier erfolgen etwa 50 % der gesamten axialen Rotation des Halses.
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Die Articulatio atlantoaxialis mediana ist ihrer Form nach ein zylindrisches Gelenk, wodurch als Hauptbewegung die Drehung (Rotation) um die vertikale Achse des Zahns ermöglicht wird. Hier erfolgen etwa 50 % der gesamten axialen Rotation des Halses.
9. Welches Band setzt an der Spitze des Axiszahns (apex dentis) an und zieht zum vorderen Rand des Foramen magnum?
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Querband des Atlas
Das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) ist eine mediane Struktur, die vom Apex dentis zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
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Ligamentum nuchae
Das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) ist eine mediane Struktur, die vom Apex dentis zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
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Ligamentum apicis dentis
Das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) ist eine mediane Struktur, die vom Apex dentis zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
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Membrana tectoria
Das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) ist eine mediane Struktur, die vom Apex dentis zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
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Das Ligamentum apicis dentis (Spitzenband des Zahns) ist eine mediane Struktur, die vom Apex dentis zum vorderen Rand des Foramen magnum zieht.
10. An welchen knöchernen Strukturen setzen die vom Axiszahn ausgehenden Flügelbänder (ligamenta alaria) an?
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Am vorderen Bogen des Atlas und an den Kondylen des Hinterhauptbeins
Die Flügelbänder (ligamenta alaria) gehen von den Seitenflächen des Zahns des CII aus und setzen an den Kondylen des Hinterhauptbeins (pars condylaris ossis occipitalis) und den Massae laterales des Atlas an. Sie sind die wichtigsten Begrenzer einer übermäßigen Rotation und Lateralflexion.
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An den Kondylen des Hinterhauptbeins und den Massae laterales des Atlas
Die Flügelbänder (ligamenta alaria) gehen von den Seitenflächen des Zahns des CII aus und setzen an den Kondylen des Hinterhauptbeins (pars condylaris ossis occipitalis) und den Massae laterales des Atlas an. Sie sind die wichtigsten Begrenzer einer übermäßigen Rotation und Lateralflexion.
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Nur an der Pars basilaris des Hinterhauptbeins
Die Flügelbänder (ligamenta alaria) gehen von den Seitenflächen des Zahns des CII aus und setzen an den Kondylen des Hinterhauptbeins (pars condylaris ossis occipitalis) und den Massae laterales des Atlas an. Sie sind die wichtigsten Begrenzer einer übermäßigen Rotation und Lateralflexion.
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Am hinteren Bogen des Atlas
Die Flügelbänder (ligamenta alaria) gehen von den Seitenflächen des Zahns des CII aus und setzen an den Kondylen des Hinterhauptbeins (pars condylaris ossis occipitalis) und den Massae laterales des Atlas an. Sie sind die wichtigsten Begrenzer einer übermäßigen Rotation und Lateralflexion.
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Die Flügelbänder (ligamenta alaria) gehen von den Seitenflächen des Zahns des CII aus und setzen an den Kondylen des Hinterhauptbeins (pars condylaris ossis occipitalis) und den Massae laterales des Atlas an. Sie sind die wichtigsten Begrenzer einer übermäßigen Rotation und Lateralflexion.
11. Was ist das Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas) im Kontext des Bandapparats des Axiswirbels?
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Ein Band, das das Corpus des CII mit dem Corpus des CIII verbindet
Das Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas) ist der horizontale Teil des Ligamentum cruciforme atlantis (Kreuzband des Atlas). Es liegt hinter dem Zahn des CII und hält ihn am vorderen Bogen des CI, wodurch eine dorsale Verlagerung des Zahns in den Wirbelkanal verhindert wird.
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Der horizontale Teil des Kreuzbands des Atlas, der den Zahn des CII am vorderen Bogen des CI hält
Das Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas) ist der horizontale Teil des Ligamentum cruciforme atlantis (Kreuzband des Atlas). Es liegt hinter dem Zahn des CII und hält ihn am vorderen Bogen des CI, wodurch eine dorsale Verlagerung des Zahns in den Wirbelkanal verhindert wird.
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Ein am Apex dentis ansetzendes Band
Das Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas) ist der horizontale Teil des Ligamentum cruciforme atlantis (Kreuzband des Atlas). Es liegt hinter dem Zahn des CII und hält ihn am vorderen Bogen des CI, wodurch eine dorsale Verlagerung des Zahns in den Wirbelkanal verhindert wird.
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Ein äußeres Band, das den hinteren Bogen des Atlas bedeckt
Das Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas) ist der horizontale Teil des Ligamentum cruciforme atlantis (Kreuzband des Atlas). Es liegt hinter dem Zahn des CII und hält ihn am vorderen Bogen des CI, wodurch eine dorsale Verlagerung des Zahns in den Wirbelkanal verhindert wird.
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Das Ligamentum transversum atlantis (Querband des Atlas) ist der horizontale Teil des Ligamentum cruciforme atlantis (Kreuzband des Atlas). Es liegt hinter dem Zahn des CII und hält ihn am vorderen Bogen des CI, wodurch eine dorsale Verlagerung des Zahns in den Wirbelkanal verhindert wird.
12. Aus welchen Bestandteilen besteht das Kreuzband des Atlas (ligamentum cruciforme atlantis)?
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Nur das Ligamentum transversum atlantis
Das Kreuzband des Atlas (ligamentum cruciforme atlantis) besteht aus dem horizontal verlaufenden Querband des Atlas (ligamentum transversum atlantis) und den vertikalen Längsbündeln (fasciculi longitudinales), die vom Corpus des CII zur Pars basilaris des Hinterhauptbeins ziehen und eine Kreuzform bilden.
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Das Ligamentum transversum atlantis und die vertikalen Längsbündel (fasciculi longitudinales)
Das Kreuzband des Atlas (ligamentum cruciforme atlantis) besteht aus dem horizontal verlaufenden Querband des Atlas (ligamentum transversum atlantis) und den vertikalen Längsbündeln (fasciculi longitudinales), die vom Corpus des CII zur Pars basilaris des Hinterhauptbeins ziehen und eine Kreuzform bilden.
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Das Ligamentum transversum atlantis und die Flügelbänder
Das Kreuzband des Atlas (ligamentum cruciforme atlantis) besteht aus dem horizontal verlaufenden Querband des Atlas (ligamentum transversum atlantis) und den vertikalen Längsbündeln (fasciculi longitudinales), die vom Corpus des CII zur Pars basilaris des Hinterhauptbeins ziehen und eine Kreuzform bilden.
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Das Ligamentum apicis dentis und die Flügelbänder
Das Kreuzband des Atlas (ligamentum cruciforme atlantis) besteht aus dem horizontal verlaufenden Querband des Atlas (ligamentum transversum atlantis) und den vertikalen Längsbündeln (fasciculi longitudinales), die vom Corpus des CII zur Pars basilaris des Hinterhauptbeins ziehen und eine Kreuzform bilden.
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Das Kreuzband des Atlas (ligamentum cruciforme atlantis) besteht aus dem horizontal verlaufenden Querband des Atlas (ligamentum transversum atlantis) und den vertikalen Längsbündeln (fasciculi longitudinales), die vom Corpus des CII zur Pars basilaris des Hinterhauptbeins ziehen und eine Kreuzform bilden.
13. Welches kräftige Band bedeckt das Kreuzband des Atlas von hinten und bildet die kraniale Fortsetzung des hinteren Längsbands der Wirbelsäule?
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Ligamentum flavum
Die Membrana tectoria (Deckmembran) ist ein breites Band, das die kraniale Fortsetzung des hinteren Längsbands der Wirbelsäule bildet. Sie bedeckt das Kreuzband des Atlas und die Flügelbänder von hinten und setzt am Clivus des Hinterhauptbeins (clivus) an.
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Membrana tectoria
Die Membrana tectoria (Deckmembran) ist ein breites Band, das die kraniale Fortsetzung des hinteren Längsbands der Wirbelsäule bildet. Sie bedeckt das Kreuzband des Atlas und die Flügelbänder von hinten und setzt am Clivus des Hinterhauptbeins (clivus) an.
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Ligamentum nuchae
Die Membrana tectoria (Deckmembran) ist ein breites Band, das die kraniale Fortsetzung des hinteren Längsbands der Wirbelsäule bildet. Sie bedeckt das Kreuzband des Atlas und die Flügelbänder von hinten und setzt am Clivus des Hinterhauptbeins (clivus) an.
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Hintere Atlantooccipitalmembran
Die Membrana tectoria (Deckmembran) ist ein breites Band, das die kraniale Fortsetzung des hinteren Längsbands der Wirbelsäule bildet. Sie bedeckt das Kreuzband des Atlas und die Flügelbänder von hinten und setzt am Clivus des Hinterhauptbeins (clivus) an.
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Die Membrana tectoria (Deckmembran) ist ein breites Band, das die kraniale Fortsetzung des hinteren Längsbands der Wirbelsäule bildet. Sie bedeckt das Kreuzband des Atlas und die Flügelbänder von hinten und setzt am Clivus des Hinterhauptbeins (clivus) an.
14. Wie heißt die Öffnung im Querfortsatz des Axis, und welche Gefäßstruktur verläuft durch sie?
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Foramen transversarium; Arteria vertebralis (a. vertebralis)
Durch das Foramen transversarium (Querfortsatzloch) des Querfortsatzes des CII verläuft die Arteria vertebralis (a. vertebralis).
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Foramen intervertebrale; Spinalnerv
Durch das Foramen transversarium (Querfortsatzloch) des Querfortsatzes des CII verläuft die Arteria vertebralis (a. vertebralis).
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Foramen nutricium; versorgende Arterie des Wirbels
Durch das Foramen transversarium (Querfortsatzloch) des Querfortsatzes des CII verläuft die Arteria vertebralis (a. vertebralis).
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Canalis vertebralis; Medulla spinalis
Durch das Foramen transversarium (Querfortsatzloch) des Querfortsatzes des CII verläuft die Arteria vertebralis (a. vertebralis).
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Durch das Foramen transversarium (Querfortsatzloch) des Querfortsatzes des CII verläuft die Arteria vertebralis (a. vertebralis).
15. Am Dornfortsatz des Axis setzt eine Reihe von Muskeln an. Welcher der aufgeführten Muskeln setzt NICHT am Processus spinosus axis an?
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M. semispinalis cervicis
Der M. rectus capitis posterior minor entspringt am Tuberculum posterius des Atlasbogens (CI) und nicht am Axis. Am Processus spinosus axis (CII) setzen der M. rectus capitis posterior major, der M. semispinalis cervicis und der M. multifidus an.
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Großer hinterer gerader Kopfmuskel
Der M. rectus capitis posterior minor entspringt am Tuberculum posterius des Atlasbogens (CI) und nicht am Axis. Am Processus spinosus axis (CII) setzen der M. rectus capitis posterior major, der M. semispinalis cervicis und der M. multifidus an.
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Kleiner hinterer gerader Kopfmuskel
Der M. rectus capitis posterior minor entspringt am Tuberculum posterius des Atlasbogens (CI) und nicht am Axis. Am Processus spinosus axis (CII) setzen der M. rectus capitis posterior major, der M. semispinalis cervicis und der M. multifidus an.
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Musculus multifidus
Der M. rectus capitis posterior minor entspringt am Tuberculum posterius des Atlasbogens (CI) und nicht am Axis. Am Processus spinosus axis (CII) setzen der M. rectus capitis posterior major, der M. semispinalis cervicis und der M. multifidus an.
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Der M. rectus capitis posterior minor entspringt am Tuberculum posterius des Atlasbogens (CI) und nicht am Axis. Am Processus spinosus axis (CII) setzen der M. rectus capitis posterior major, der M. semispinalis cervicis und der M. multifidus an.
16. Besitzt der zweite Halswirbel obere Gelenkfortsätze?
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Ja, sie sind gut ausgeprägt und ragen wie bei allen anderen Wirbeln vom Wirbelbogen nach oben
Im Gegensatz zu typischen Wirbeln fehlen beim Axis (C2) die klassischen isolierten oberen Gelenkfortsätze (processus articulares superiores). Stattdessen befinden sich seitlich des Zahns (an den lateralen Abschnitten des Wirbelkörpers) große obere Gelenkflächen (facies articulares superiores). Sie sind nach oben und lateral gerichtet und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen des Atlas (C1), wodurch die lateralen Atlantoaxialgelenke gebildet werden. Die unteren Gelenkfortsätze (processus articulares inferiores) des C2 sind hingegen klassisch ausgebildet.
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Nein, anstelle von Fortsätzen sind direkt auf dem Wirbelkörper obere Gelenkflächen (facies articulares superiores) vorhanden
Im Gegensatz zu typischen Wirbeln fehlen beim Axis (C2) die klassischen isolierten oberen Gelenkfortsätze (processus articulares superiores). Stattdessen befinden sich seitlich des Zahns (an den lateralen Abschnitten des Wirbelkörpers) große obere Gelenkflächen (facies articulares superiores). Sie sind nach oben und lateral gerichtet und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen des Atlas (C1), wodurch die lateralen Atlantoaxialgelenke gebildet werden. Die unteren Gelenkfortsätze (processus articulares inferiores) des C2 sind hingegen klassisch ausgebildet.
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Nein, dem Axis fehlen sämtliche Gelenkfortsätze
Im Gegensatz zu typischen Wirbeln fehlen beim Axis (C2) die klassischen isolierten oberen Gelenkfortsätze (processus articulares superiores). Stattdessen befinden sich seitlich des Zahns (an den lateralen Abschnitten des Wirbelkörpers) große obere Gelenkflächen (facies articulares superiores). Sie sind nach oben und lateral gerichtet und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen des Atlas (C1), wodurch die lateralen Atlantoaxialgelenke gebildet werden. Die unteren Gelenkfortsätze (processus articulares inferiores) des C2 sind hingegen klassisch ausgebildet.
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Ja, sie verschmelzen mit dem vorderen Bogen des Atlas zu einem unbeweglichen Block
Im Gegensatz zu typischen Wirbeln fehlen beim Axis (C2) die klassischen isolierten oberen Gelenkfortsätze (processus articulares superiores). Stattdessen befinden sich seitlich des Zahns (an den lateralen Abschnitten des Wirbelkörpers) große obere Gelenkflächen (facies articulares superiores). Sie sind nach oben und lateral gerichtet und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen des Atlas (C1), wodurch die lateralen Atlantoaxialgelenke gebildet werden. Die unteren Gelenkfortsätze (processus articulares inferiores) des C2 sind hingegen klassisch ausgebildet.
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Im Gegensatz zu typischen Wirbeln fehlen beim Axis (C2) die klassischen isolierten oberen Gelenkfortsätze (processus articulares superiores). Stattdessen befinden sich seitlich des Zahns (an den lateralen Abschnitten des Wirbelkörpers) große obere Gelenkflächen (facies articulares superiores). Sie sind nach oben und lateral gerichtet und artikulieren mit den unteren Gelenkflächen des Atlas (C1), wodurch die lateralen Atlantoaxialgelenke gebildet werden. Die unteren Gelenkfortsätze (processus articulares inferiores) des C2 sind hingegen klassisch ausgebildet.
17. Besitzt der zweite Halswirbel eine obere Wirbelkerbe (incisura vertebralis superior)?
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Ja, sie ist ebenso gut ausgeprägt wie an den übrigen Halswirbeln
C2 besitzt keinen isolierten oberen Gelenkfortsatz; stattdessen liegt direkt auf dem Wirbelkörper eine breite Gelenkfläche. Aus diesem Grund fehlt die klassische obere Wirbelkerbe (oder ist lediglich als kaum erkennbare Rinne hinter dem Gelenk ausgebildet).
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Sie fehlt oder ist nur äußerst schwach ausgeprägt
C2 besitzt keinen isolierten oberen Gelenkfortsatz; stattdessen liegt direkt auf dem Wirbelkörper eine breite Gelenkfläche. Aus diesem Grund fehlt die klassische obere Wirbelkerbe (oder ist lediglich als kaum erkennbare Rinne hinter dem Gelenk ausgebildet).
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Ja, sie bildet einen tiefen knöchernen Kanal für den Austritt des C1-Nervs
C2 besitzt keinen isolierten oberen Gelenkfortsatz; stattdessen liegt direkt auf dem Wirbelkörper eine breite Gelenkfläche. Aus diesem Grund fehlt die klassische obere Wirbelkerbe (oder ist lediglich als kaum erkennbare Rinne hinter dem Gelenk ausgebildet).
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Nein, an ihrer Stelle befindet sich der Dornfortsatz
C2 besitzt keinen isolierten oberen Gelenkfortsatz; stattdessen liegt direkt auf dem Wirbelkörper eine breite Gelenkfläche. Aus diesem Grund fehlt die klassische obere Wirbelkerbe (oder ist lediglich als kaum erkennbare Rinne hinter dem Gelenk ausgebildet).
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C2 besitzt keinen isolierten oberen Gelenkfortsatz; stattdessen liegt direkt auf dem Wirbelkörper eine breite Gelenkfläche. Aus diesem Grund fehlt die klassische obere Wirbelkerbe (oder ist lediglich als kaum erkennbare Rinne hinter dem Gelenk ausgebildet).
18. Mit den Gelenkflächen welches Wirbels bilden die unteren Gelenkflächen des Axis (facies articulares inferiores) Gelenke?
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Mit den oberen Gelenkfortsätzen des Atlas (CI)
Die unteren Gelenkfortsätze des Axis (processus articulares inferiores) tragen die unteren Gelenkflächen (facies articulares inferiores), die mit den oberen Gelenkflächen des dritten Halswirbels (CIII) artikulieren und typische Zwischenwirbelgelenke (articulationes zygapophysiales) bilden.
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Mit den oberen Gelenkfortsätzen des dritten Halswirbels (CIII)
Die unteren Gelenkfortsätze des Axis (processus articulares inferiores) tragen die unteren Gelenkflächen (facies articulares inferiores), die mit den oberen Gelenkflächen des dritten Halswirbels (CIII) artikulieren und typische Zwischenwirbelgelenke (articulationes zygapophysiales) bilden.
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Mit den Kondylen des Hinterhauptbeins
Die unteren Gelenkfortsätze des Axis (processus articulares inferiores) tragen die unteren Gelenkflächen (facies articulares inferiores), die mit den oberen Gelenkflächen des dritten Halswirbels (CIII) artikulieren und typische Zwischenwirbelgelenke (articulationes zygapophysiales) bilden.
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Mit den unteren Gelenkfortsätzen des CIII
Die unteren Gelenkfortsätze des Axis (processus articulares inferiores) tragen die unteren Gelenkflächen (facies articulares inferiores), die mit den oberen Gelenkflächen des dritten Halswirbels (CIII) artikulieren und typische Zwischenwirbelgelenke (articulationes zygapophysiales) bilden.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Die unteren Gelenkfortsätze des Axis (processus articulares inferiores) tragen die unteren Gelenkflächen (facies articulares inferiores), die mit den oberen Gelenkflächen des dritten Halswirbels (CIII) artikulieren und typische Zwischenwirbelgelenke (articulationes zygapophysiales) bilden.
19. Welche der aufgeführten anatomischen Strukturen ist für den zweiten Halswirbel (Axis) NICHT charakteristisch?
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Dens
Ein vorderer und ein hinterer Bogen anstelle eines massiven Corpus sind für den ersten Halswirbel, den Atlas (C1), charakteristisch.
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Vorderer Bogen (arcus anterior)
Ein vorderer und ein hinterer Bogen anstelle eines massiven Corpus sind für den ersten Halswirbel, den Atlas (C1), charakteristisch.
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Foramen transversarium (Querfortsatzloch)
Ein vorderer und ein hinterer Bogen anstelle eines massiven Corpus sind für den ersten Halswirbel, den Atlas (C1), charakteristisch.
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Einen gespaltenen Dornfortsatz
Ein vorderer und ein hinterer Bogen anstelle eines massiven Corpus sind für den ersten Halswirbel, den Atlas (C1), charakteristisch.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Ein vorderer und ein hinterer Bogen anstelle eines massiven Corpus sind für den ersten Halswirbel, den Atlas (C1), charakteristisch.
20. Welche der aufgeführten Bezeichnungen wird NICHT für den zweiten Halswirbel des Menschen (C2) verwendet?
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Axiswirbel
Atlas (atlas) ist die Bezeichnung für den ersten Halswirbel (C1).
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Atlas
Atlas (atlas) ist die Bezeichnung für den ersten Halswirbel (C1).
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Axis
Atlas (atlas) ist die Bezeichnung für den ersten Halswirbel (C1).
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Epistropheus
Atlas (atlas) ist die Bezeichnung für den ersten Halswirbel (C1).
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Ich finde es schwierig zu antworten
Atlas (atlas) ist die Bezeichnung für den ersten Halswirbel (C1).
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