Anatomie-Test zum Schienbein
Test zur normalen Anatomie des Schienbeins: Aufbau, Gelenkflächen, Muskelansätze, Gefäße und Nerven.
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1. Welche Fläche des Schienbeins ist über die gesamte Länge des Knochens gut unter der Haut palpierbar?
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Vorderfläche
Die innere Fläche des Schienbeins ist frei von Muskelbedeckung und lediglich von Haut und subkutanem Zellgewebe bedeckt, weshalb sie über die gesamte Länge des Unterschenkels gut palpierbar ist. Die vordere und die laterale Fläche sind von Muskeln bedeckt, die hintere von den tiefen Muskeln der hinteren Gruppe des Unterschenkels.
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Laterale Fläche
Die innere Fläche des Schienbeins ist frei von Muskelbedeckung und lediglich von Haut und subkutanem Zellgewebe bedeckt, weshalb sie über die gesamte Länge des Unterschenkels gut palpierbar ist. Die vordere und die laterale Fläche sind von Muskeln bedeckt, die hintere von den tiefen Muskeln der hinteren Gruppe des Unterschenkels.
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Mediale Fläche.
Die innere Fläche des Schienbeins ist frei von Muskelbedeckung und lediglich von Haut und subkutanem Zellgewebe bedeckt, weshalb sie über die gesamte Länge des Unterschenkels gut palpierbar ist. Die vordere und die laterale Fläche sind von Muskeln bedeckt, die hintere von den tiefen Muskeln der hinteren Gruppe des Unterschenkels.
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Hinterfläche
Die innere Fläche des Schienbeins ist frei von Muskelbedeckung und lediglich von Haut und subkutanem Zellgewebe bedeckt, weshalb sie über die gesamte Länge des Unterschenkels gut palpierbar ist. Die vordere und die laterale Fläche sind von Muskeln bedeckt, die hintere von den tiefen Muskeln der hinteren Gruppe des Unterschenkels.
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Die innere Fläche des Schienbeins ist frei von Muskelbedeckung und lediglich von Haut und subkutanem Zellgewebe bedeckt, weshalb sie über die gesamte Länge des Unterschenkels gut palpierbar ist. Die vordere und die laterale Fläche sind von Muskeln bedeckt, die hintere von den tiefen Muskeln der hinteren Gruppe des Unterschenkels.
2. Welcher knöcherne Orientierungspunkt des Schienbeins dient als Ansatzstelle des Kniescheibenbandes (lig. patellae)?
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Medialer Condylus der Tibia
Das Kniescheibenband (lig. patellae), das die Fortsetzung der Sehne des vierköpfigen Oberschenkelmuskels darstellt, setzt an der Tuberositas des Schienbeins (tuberositas tibiae) an, die sich auf der Vorderfläche der proximalen Epiphyse des Knochens befindet.
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Tuberositas tibiae
Das Kniescheibenband (lig. patellae), das die Fortsetzung der Sehne des vierköpfigen Oberschenkelmuskels darstellt, setzt an der Tuberositas des Schienbeins (tuberositas tibiae) an, die sich auf der Vorderfläche der proximalen Epiphyse des Knochens befindet.
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Zwischengelenkknorrenvorsprung
Das Kniescheibenband (lig. patellae), das die Fortsetzung der Sehne des vierköpfigen Oberschenkelmuskels darstellt, setzt an der Tuberositas des Schienbeins (tuberositas tibiae) an, die sich auf der Vorderfläche der proximalen Epiphyse des Knochens befindet.
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Äußerer Gelenkknorren des Schienbeins
Das Kniescheibenband (lig. patellae), das die Fortsetzung der Sehne des vierköpfigen Oberschenkelmuskels darstellt, setzt an der Tuberositas des Schienbeins (tuberositas tibiae) an, die sich auf der Vorderfläche der proximalen Epiphyse des Knochens befindet.
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Das Kniescheibenband (lig. patellae), das die Fortsetzung der Sehne des vierköpfigen Oberschenkelmuskels darstellt, setzt an der Tuberositas des Schienbeins (tuberositas tibiae) an, die sich auf der Vorderfläche der proximalen Epiphyse des Knochens befindet.
3. Welchen Typ von Gelenkfläche weist der mediale Condylus des Schienbeins seiner Form nach auf?
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Konvex (convex)
Die mediale Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis superior medialis) ist konkav geformt. Dies entspricht dem konvexen medialen Condylus des Oberschenkelknochens und gewährleistet gemeinsam mit dem Innenmeniskus die Kongruenz des Kniegelenks.
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Flach
Die mediale Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis superior medialis) ist konkav geformt. Dies entspricht dem konvexen medialen Condylus des Oberschenkelknochens und gewährleistet gemeinsam mit dem Innenmeniskus die Kongruenz des Kniegelenks.
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Konkav (concave)
Die mediale Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis superior medialis) ist konkav geformt. Dies entspricht dem konvexen medialen Condylus des Oberschenkelknochens und gewährleistet gemeinsam mit dem Innenmeniskus die Kongruenz des Kniegelenks.
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Sattelgelenk
Die mediale Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis superior medialis) ist konkav geformt. Dies entspricht dem konvexen medialen Condylus des Oberschenkelknochens und gewährleistet gemeinsam mit dem Innenmeniskus die Kongruenz des Kniegelenks.
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Die mediale Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis superior medialis) ist konkav geformt. Dies entspricht dem konvexen medialen Condylus des Oberschenkelknochens und gewährleistet gemeinsam mit dem Innenmeniskus die Kongruenz des Kniegelenks.
4. Wo befindet sich am Schienbein der Sulcus malleolaris (Furche des Innenknöchels)?
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Auf der Vorderfläche des Innenknöchels
Der Sulcus malleolaris befindet sich auf der Hinterfläche des Innenknöchels.
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Auf der Hinterfläche des Innenknöchels
Der Sulcus malleolaris befindet sich auf der Hinterfläche des Innenknöchels.
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Auf der lateralen Fläche der distalen Epiphyse
Der Sulcus malleolaris befindet sich auf der Hinterfläche des Innenknöchels.
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Auf der medialen Seite des Schaftes
Der Sulcus malleolaris befindet sich auf der Hinterfläche des Innenknöchels.
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Der Sulcus malleolaris befindet sich auf der Hinterfläche des Innenknöchels.
5. An welcher Struktur des Schienbeins setzt der Tractus iliotibialis (Tractus iliotibialis) an?
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Tuberositas tibiae
Der Tractus iliotibialis (tractus iliotibialis) setzt am lateralen Condylus des Schienbeins im Bereich des sogenannten Gerdy-Höckers (tuberculum tractus iliotibialis) an. Dies ist ein wichtiger anatomischer Orientierungspunkt an der proximalen Epiphyse.
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Zwischengelenkknorrenvorsprung
Der Tractus iliotibialis (tractus iliotibialis) setzt am lateralen Condylus des Schienbeins im Bereich des sogenannten Gerdy-Höckers (tuberculum tractus iliotibialis) an. Dies ist ein wichtiger anatomischer Orientierungspunkt an der proximalen Epiphyse.
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Lateraler Condylus des Schienbeins (Gerdy-Höcker)
Der Tractus iliotibialis (tractus iliotibialis) setzt am lateralen Condylus des Schienbeins im Bereich des sogenannten Gerdy-Höckers (tuberculum tractus iliotibialis) an. Dies ist ein wichtiger anatomischer Orientierungspunkt an der proximalen Epiphyse.
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Medialer Condylus der Tibia
Der Tractus iliotibialis (tractus iliotibialis) setzt am lateralen Condylus des Schienbeins im Bereich des sogenannten Gerdy-Höckers (tuberculum tractus iliotibialis) an. Dies ist ein wichtiger anatomischer Orientierungspunkt an der proximalen Epiphyse.
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Der Tractus iliotibialis (tractus iliotibialis) setzt am lateralen Condylus des Schienbeins im Bereich des sogenannten Gerdy-Höckers (tuberculum tractus iliotibialis) an. Dies ist ein wichtiger anatomischer Orientierungspunkt an der proximalen Epiphyse.
6. Welche der aufgeführten Strukturen befindet sich zwischen den beiden Gelenkflächen der oberen Epiphyse des Schienbeins?
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Tuberositas tibiae
Zwischen der medialen und der lateralen Gelenkfläche der oberen Epiphyse des Schienbeins befindet sich der Zwischengelenkknorrenvorsprung (eminentia intercondylaris) mit einem medialen und einem lateralen interkondylären Höcker, an denen die Kreuzbänder und die Meniskushörner ansetzen.
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Zwischengelenkknorrenvorsprung (eminentia intercondylaris)
Zwischen der medialen und der lateralen Gelenkfläche der oberen Epiphyse des Schienbeins befindet sich der Zwischengelenkknorrenvorsprung (eminentia intercondylaris) mit einem medialen und einem lateralen interkondylären Höcker, an denen die Kreuzbänder und die Meniskushörner ansetzen.
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Wadenbeineinbuchtung
Zwischen der medialen und der lateralen Gelenkfläche der oberen Epiphyse des Schienbeins befindet sich der Zwischengelenkknorrenvorsprung (eminentia intercondylaris) mit einem medialen und einem lateralen interkondylären Höcker, an denen die Kreuzbänder und die Meniskushörner ansetzen.
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Innenknöchel
Zwischen der medialen und der lateralen Gelenkfläche der oberen Epiphyse des Schienbeins befindet sich der Zwischengelenkknorrenvorsprung (eminentia intercondylaris) mit einem medialen und einem lateralen interkondylären Höcker, an denen die Kreuzbänder und die Meniskushörner ansetzen.
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Zwischen der medialen und der lateralen Gelenkfläche der oberen Epiphyse des Schienbeins befindet sich der Zwischengelenkknorrenvorsprung (eminentia intercondylaris) mit einem medialen und einem lateralen interkondylären Höcker, an denen die Kreuzbänder und die Meniskushörner ansetzen.
7. Welcher Muskel setzt als Teil des „Pes anserinus“ (Pes anserinus) an der inneren Fläche des Schienbeins an?
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Schneidermuskel (m. sartorius)
Zum „Pes anserinus“ (Pes anserinus) gehören drei Muskeln: der Musculus sartorius (M. sartorius), der Musculus gracilis (M. gracilis) und der Musculus semitendinosus (M. semitendinosus). Sie setzen an der medialen Fläche der proximalen Metaphyse des Schienbeins unterhalb des medialen Condylus an. Der Musculus semimembranosus setzt separat an.
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Musculus rectus femoris (m. rectus femoris)
Zum „Pes anserinus“ (Pes anserinus) gehören drei Muskeln: der Musculus sartorius (M. sartorius), der Musculus gracilis (M. gracilis) und der Musculus semitendinosus (M. semitendinosus). Sie setzen an der medialen Fläche der proximalen Metaphyse des Schienbeins unterhalb des medialen Condylus an. Der Musculus semimembranosus setzt separat an.
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Musculus biceps femoris (m. biceps femoris)
Zum „Pes anserinus“ (Pes anserinus) gehören drei Muskeln: der Musculus sartorius (M. sartorius), der Musculus gracilis (M. gracilis) und der Musculus semitendinosus (M. semitendinosus). Sie setzen an der medialen Fläche der proximalen Metaphyse des Schienbeins unterhalb des medialen Condylus an. Der Musculus semimembranosus setzt separat an.
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Musculus semimembranosus (m. semimembranosus)
Zum „Pes anserinus“ (Pes anserinus) gehören drei Muskeln: der Musculus sartorius (M. sartorius), der Musculus gracilis (M. gracilis) und der Musculus semitendinosus (M. semitendinosus). Sie setzen an der medialen Fläche der proximalen Metaphyse des Schienbeins unterhalb des medialen Condylus an. Der Musculus semimembranosus setzt separat an.
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Zum „Pes anserinus“ (Pes anserinus) gehören drei Muskeln: der Musculus sartorius (M. sartorius), der Musculus gracilis (M. gracilis) und der Musculus semitendinosus (M. semitendinosus). Sie setzen an der medialen Fläche der proximalen Metaphyse des Schienbeins unterhalb des medialen Condylus an. Der Musculus semimembranosus setzt separat an.
8. Welche Arterie ist über die Nähröffnung (nutritive Öffnung) die Hauptquelle der Blutversorgung der Diaphyse des Schienbeins?
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Arteria tibialis anterior (a. tibialis anterior)
Die Ernährungsarterie des Schienbeins (a. nutricia tibiae) ist ein Ast der Arteria tibialis posterior (a. tibialis posterior). Sie tritt durch die nutritive Öffnung auf der Hinterfläche der Diaphyse in deren oberem Drittel in den Knochen ein und gewährleistet die Blutversorgung des Knochenmarks und des Endosts.
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Arteria fibularis (a. peronea)
Die Ernährungsarterie des Schienbeins (a. nutricia tibiae) ist ein Ast der Arteria tibialis posterior (a. tibialis posterior). Sie tritt durch die nutritive Öffnung auf der Hinterfläche der Diaphyse in deren oberem Drittel in den Knochen ein und gewährleistet die Blutversorgung des Knochenmarks und des Endosts.
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Arteria tibialis posterior (a. tibialis posterior)
Die Ernährungsarterie des Schienbeins (a. nutricia tibiae) ist ein Ast der Arteria tibialis posterior (a. tibialis posterior). Sie tritt durch die nutritive Öffnung auf der Hinterfläche der Diaphyse in deren oberem Drittel in den Knochen ein und gewährleistet die Blutversorgung des Knochenmarks und des Endosts.
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Arteria poplitea (a. poplitea)
Die Ernährungsarterie des Schienbeins (a. nutricia tibiae) ist ein Ast der Arteria tibialis posterior (a. tibialis posterior). Sie tritt durch die nutritive Öffnung auf der Hinterfläche der Diaphyse in deren oberem Drittel in den Knochen ein und gewährleistet die Blutversorgung des Knochenmarks und des Endosts.
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Die Ernährungsarterie des Schienbeins (a. nutricia tibiae) ist ein Ast der Arteria tibialis posterior (a. tibialis posterior). Sie tritt durch die nutritive Öffnung auf der Hinterfläche der Diaphyse in deren oberem Drittel in den Knochen ein und gewährleistet die Blutversorgung des Knochenmarks und des Endosts.
9. Welcher Nerv verläuft im Zwischenknochenraum des Unterschenkels unmittelbar an die seitliche Fläche des Schienbeins angrenzend?
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Nervus tibialis (n. tibialis)
Der Nervus fibularis profundus (n. peroneus profundus) verläuft im vorderen Faszienloge des Unterschenkels gemeinsam mit der Arteria tibialis anterior und liegt auf der Membrana interossea unmittelbar an der seitlichen Fläche des Schienbeins. Er innerviert die Muskeln der vorderen Gruppe des Unterschenkels.
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Nervus fibularis profundus (n. peroneus profundus)
Der Nervus fibularis profundus (n. peroneus profundus) verläuft im vorderen Faszienloge des Unterschenkels gemeinsam mit der Arteria tibialis anterior und liegt auf der Membrana interossea unmittelbar an der seitlichen Fläche des Schienbeins. Er innerviert die Muskeln der vorderen Gruppe des Unterschenkels.
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Nervus fibularis superficialis (n. peroneus superficialis)
Der Nervus fibularis profundus (n. peroneus profundus) verläuft im vorderen Faszienloge des Unterschenkels gemeinsam mit der Arteria tibialis anterior und liegt auf der Membrana interossea unmittelbar an der seitlichen Fläche des Schienbeins. Er innerviert die Muskeln der vorderen Gruppe des Unterschenkels.
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Nervus saphenus (n. saphenus)
Der Nervus fibularis profundus (n. peroneus profundus) verläuft im vorderen Faszienloge des Unterschenkels gemeinsam mit der Arteria tibialis anterior und liegt auf der Membrana interossea unmittelbar an der seitlichen Fläche des Schienbeins. Er innerviert die Muskeln der vorderen Gruppe des Unterschenkels.
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Der Nervus fibularis profundus (n. peroneus profundus) verläuft im vorderen Faszienloge des Unterschenkels gemeinsam mit der Arteria tibialis anterior und liegt auf der Membrana interossea unmittelbar an der seitlichen Fläche des Schienbeins. Er innerviert die Muskeln der vorderen Gruppe des Unterschenkels.
10. Welche Bandhaft (Syndesmose) verbindet Schienbein und Wadenbein über die gesamte Länge ihrer Diaphysen?
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Tibiofibularsyndesmose
Die Diaphysen von Schienbein und Wadenbein sind durch die Zwischenknochenmembran des Unterschenkels (membrana interossea cruris) verbunden, die zwischen den Zwischenknochenkanten beider Knochen gespannt ist. Die Syndesmosis tibiofibularis ist die distale Verbindung, das Lig. tibiofibulare anterius ist ein Teil davon.
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Zwischenknochenmembran des Unterschenkels
Die Diaphysen von Schienbein und Wadenbein sind durch die Zwischenknochenmembran des Unterschenkels (membrana interossea cruris) verbunden, die zwischen den Zwischenknochenkanten beider Knochen gespannt ist. Die Syndesmosis tibiofibularis ist die distale Verbindung, das Lig. tibiofibulare anterius ist ein Teil davon.
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Vorderes Tibiofibularband
Die Diaphysen von Schienbein und Wadenbein sind durch die Zwischenknochenmembran des Unterschenkels (membrana interossea cruris) verbunden, die zwischen den Zwischenknochenkanten beider Knochen gespannt ist. Die Syndesmosis tibiofibularis ist die distale Verbindung, das Lig. tibiofibulare anterius ist ein Teil davon.
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Fibulares Kollateralband
Die Diaphysen von Schienbein und Wadenbein sind durch die Zwischenknochenmembran des Unterschenkels (membrana interossea cruris) verbunden, die zwischen den Zwischenknochenkanten beider Knochen gespannt ist. Die Syndesmosis tibiofibularis ist die distale Verbindung, das Lig. tibiofibulare anterius ist ein Teil davon.
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Die Diaphysen von Schienbein und Wadenbein sind durch die Zwischenknochenmembran des Unterschenkels (membrana interossea cruris) verbunden, die zwischen den Zwischenknochenkanten beider Knochen gespannt ist. Die Syndesmosis tibiofibularis ist die distale Verbindung, das Lig. tibiofibulare anterius ist ein Teil davon.
11. Welcher Fortsatz bildet den Innenknöchel und gehört zum Sprunggelenk?
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Äußerer Gelenkknorren des Schienbeins
Der Innenknöchel (malleolus medialis) ist der distale mediale Fortsatz des Schienbeins.
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Hinterer Fortsatz des Sprungbeins
Der Innenknöchel (malleolus medialis) ist der distale mediale Fortsatz des Schienbeins.
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Innenknöchel (malleolus medialis) des Schienbeins
Der Innenknöchel (malleolus medialis) ist der distale mediale Fortsatz des Schienbeins.
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Wadenbeineinbuchtung
Der Innenknöchel (malleolus medialis) ist der distale mediale Fortsatz des Schienbeins.
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Der Innenknöchel (malleolus medialis) ist der distale mediale Fortsatz des Schienbeins.
12. Welcher Muskel entspringt von der Hinterfläche des Schienbeins unterhalb der linea musculi solei?
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Schollenmuskel (m. soleus)
Der lange Zehenbeuger (m. flexor digitorum longus) entspringt von der Hinterfläche des Schienbeins unterhalb der Linie des Schollenmuskels (linea musculi solei). Der Schollenmuskel entspringt weiter oben, und zwar an derselben Linie und an der Hinterfläche des Wadenbeinkopfes.
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Zwillingswadenmuskel (m. gastrocnemius)
Der lange Zehenbeuger (m. flexor digitorum longus) entspringt von der Hinterfläche des Schienbeins unterhalb der Linie des Schollenmuskels (linea musculi solei). Der Schollenmuskel entspringt weiter oben, und zwar an derselben Linie und an der Hinterfläche des Wadenbeinkopfes.
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Langer Zehenbeuger (m. flexor digitorum longus)
Der lange Zehenbeuger (m. flexor digitorum longus) entspringt von der Hinterfläche des Schienbeins unterhalb der Linie des Schollenmuskels (linea musculi solei). Der Schollenmuskel entspringt weiter oben, und zwar an derselben Linie und an der Hinterfläche des Wadenbeinkopfes.
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Musculus plantaris (m. plantaris)
Der lange Zehenbeuger (m. flexor digitorum longus) entspringt von der Hinterfläche des Schienbeins unterhalb der Linie des Schollenmuskels (linea musculi solei). Der Schollenmuskel entspringt weiter oben, und zwar an derselben Linie und an der Hinterfläche des Wadenbeinkopfes.
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Der lange Zehenbeuger (m. flexor digitorum longus) entspringt von der Hinterfläche des Schienbeins unterhalb der Linie des Schollenmuskels (linea musculi solei). Der Schollenmuskel entspringt weiter oben, und zwar an derselben Linie und an der Hinterfläche des Wadenbeinkopfes.
13. Welches Band setzt am vorderen Zwischengelenkknorrenfeld (area intercondylaris anterior) des Schienbeins an?
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Hinteres Kreuzband (Lig. cruciatum posterius)
Das vordere Kreuzband (lig. cruciatum anterius) setzt am vorderen Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris anterior) an. Das hintere Kreuzband setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld (area intercondylaris posterior) an.
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Vorderes Kreuzband (Lig. cruciatum anterius)
Das vordere Kreuzband (lig. cruciatum anterius) setzt am vorderen Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris anterior) an. Das hintere Kreuzband setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld (area intercondylaris posterior) an.
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Laterales Seitenband (Lig. collaterale fibulare)
Das vordere Kreuzband (lig. cruciatum anterius) setzt am vorderen Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris anterior) an. Das hintere Kreuzband setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld (area intercondylaris posterior) an.
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Ligamentum transversum genus (lig. transversum genus)
Das vordere Kreuzband (lig. cruciatum anterius) setzt am vorderen Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris anterior) an. Das hintere Kreuzband setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld (area intercondylaris posterior) an.
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Das vordere Kreuzband (lig. cruciatum anterius) setzt am vorderen Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris anterior) an. Das hintere Kreuzband setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld (area intercondylaris posterior) an.
14. Welche Knochenkante am Schienbein dient als Ursprungsstelle des Musculus tibialis anterior (m. tibialis anterior)?
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Mediale Kante (margo medialis)
Der Musculus tibialis anterior (m. tibialis anterior) entspringt von der seitlichen Fläche des Schienbeins und von der Zwischenknochenmembran. Sein Ursprung wird nach oben durch die Zwischenknochenkante (margo interosseus) begrenzt. Die Zwischenknochenkante ist der Ansatzpunkt der Zwischenknochenmembran und trennt die vordere von der hinteren Gruppe der Unterschenkelmuskeln.
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Hintere Kante (margo posterior)
Der Musculus tibialis anterior (m. tibialis anterior) entspringt von der seitlichen Fläche des Schienbeins und von der Zwischenknochenmembran. Sein Ursprung wird nach oben durch die Zwischenknochenkante (margo interosseus) begrenzt. Die Zwischenknochenkante ist der Ansatzpunkt der Zwischenknochenmembran und trennt die vordere von der hinteren Gruppe der Unterschenkelmuskeln.
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Zwischenknochenkante (margo interosseus)
Der Musculus tibialis anterior (m. tibialis anterior) entspringt von der seitlichen Fläche des Schienbeins und von der Zwischenknochenmembran. Sein Ursprung wird nach oben durch die Zwischenknochenkante (margo interosseus) begrenzt. Die Zwischenknochenkante ist der Ansatzpunkt der Zwischenknochenmembran und trennt die vordere von der hinteren Gruppe der Unterschenkelmuskeln.
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Soleuslinie
Der Musculus tibialis anterior (m. tibialis anterior) entspringt von der seitlichen Fläche des Schienbeins und von der Zwischenknochenmembran. Sein Ursprung wird nach oben durch die Zwischenknochenkante (margo interosseus) begrenzt. Die Zwischenknochenkante ist der Ansatzpunkt der Zwischenknochenmembran und trennt die vordere von der hinteren Gruppe der Unterschenkelmuskeln.
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Der Musculus tibialis anterior (m. tibialis anterior) entspringt von der seitlichen Fläche des Schienbeins und von der Zwischenknochenmembran. Sein Ursprung wird nach oben durch die Zwischenknochenkante (margo interosseus) begrenzt. Die Zwischenknochenkante ist der Ansatzpunkt der Zwischenknochenmembran und trennt die vordere von der hinteren Gruppe der Unterschenkelmuskeln.
15. Welche Struktur bildet die distale Verbindung zwischen Schienbein und Wadenbein?
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Membrana interossea cruris (membrana interossea cruris)
Die distalen Enden von Schienbein und Wadenbein sind durch die distale tibiofibulare Syndesmose (syndesmosis tibiofibularis distalis) verbunden, die durch das vordere und das hintere tibiofibulare Band verstärkt wird. Diese Struktur bildet die Sprunggelenkgabel.
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Distale tibiofibulare Syndesmose (syndesmosis tibiofibularis distalis)
Die distalen Enden von Schienbein und Wadenbein sind durch die distale tibiofibulare Syndesmose (syndesmosis tibiofibularis distalis) verbunden, die durch das vordere und das hintere tibiofibulare Band verstärkt wird. Diese Struktur bildet die Sprunggelenkgabel.
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Wadenbeinkopf
Die distalen Enden von Schienbein und Wadenbein sind durch die distale tibiofibulare Syndesmose (syndesmosis tibiofibularis distalis) verbunden, die durch das vordere und das hintere tibiofibulare Band verstärkt wird. Diese Struktur bildet die Sprunggelenkgabel.
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Proximales Tibiofibulargelenk (articulatio tibiofibularis proximalis)
Die distalen Enden von Schienbein und Wadenbein sind durch die distale tibiofibulare Syndesmose (syndesmosis tibiofibularis distalis) verbunden, die durch das vordere und das hintere tibiofibulare Band verstärkt wird. Diese Struktur bildet die Sprunggelenkgabel.
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Die distalen Enden von Schienbein und Wadenbein sind durch die distale tibiofibulare Syndesmose (syndesmosis tibiofibularis distalis) verbunden, die durch das vordere und das hintere tibiofibulare Band verstärkt wird. Diese Struktur bildet die Sprunggelenkgabel.
16. Auf welcher Fläche des Schienbeins befindet sich die linea musculi solei (Linie des Schollenmuskels)?
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Vorderfläche
Die Linea musculi solei (Linie des Schollenmuskels) befindet sich auf der Hinterfläche des Schienbeins. Sie verläuft vom lateralen Condylus schräg nach unten und medial zum Innenrand des Knochens. Von dieser Linie und unterhalb davon nimmt m. soleus seinen Ursprung, oberhalb davon ein Teil des Kniekehlenmuskels.
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Mediale Fläche
Die Linea musculi solei (Linie des Schollenmuskels) befindet sich auf der Hinterfläche des Schienbeins. Sie verläuft vom lateralen Condylus schräg nach unten und medial zum Innenrand des Knochens. Von dieser Linie und unterhalb davon nimmt m. soleus seinen Ursprung, oberhalb davon ein Teil des Kniekehlenmuskels.
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Seitliche Fläche
Die Linea musculi solei (Linie des Schollenmuskels) befindet sich auf der Hinterfläche des Schienbeins. Sie verläuft vom lateralen Condylus schräg nach unten und medial zum Innenrand des Knochens. Von dieser Linie und unterhalb davon nimmt m. soleus seinen Ursprung, oberhalb davon ein Teil des Kniekehlenmuskels.
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Hinterfläche
Die Linea musculi solei (Linie des Schollenmuskels) befindet sich auf der Hinterfläche des Schienbeins. Sie verläuft vom lateralen Condylus schräg nach unten und medial zum Innenrand des Knochens. Von dieser Linie und unterhalb davon nimmt m. soleus seinen Ursprung, oberhalb davon ein Teil des Kniekehlenmuskels.
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Die Linea musculi solei (Linie des Schollenmuskels) befindet sich auf der Hinterfläche des Schienbeins. Sie verläuft vom lateralen Condylus schräg nach unten und medial zum Innenrand des Knochens. Von dieser Linie und unterhalb davon nimmt m. soleus seinen Ursprung, oberhalb davon ein Teil des Kniekehlenmuskels.
17. Welche untere Gelenkfläche des Schienbeins artikuliert mit dem Sprungbein?
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Fibulare Gelenkfläche
Die untere Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis inferior tibiae) artikuliert mit der Sprungbeinrolle (trochlea tali). Sie ist rechteckig geformt, in sagittaler Richtung leicht konkav und bildet das „Dach“ des Sprunggelenks.
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Mediale Malleolarfläche
Die untere Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis inferior tibiae) artikuliert mit der Sprungbeinrolle (trochlea tali). Sie ist rechteckig geformt, in sagittaler Richtung leicht konkav und bildet das „Dach“ des Sprunggelenks.
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Untere Gelenkfläche der Tibia
Die untere Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis inferior tibiae) artikuliert mit der Sprungbeinrolle (trochlea tali). Sie ist rechteckig geformt, in sagittaler Richtung leicht konkav und bildet das „Dach“ des Sprunggelenks.
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Obere Gelenkfläche der Tibia
Die untere Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis inferior tibiae) artikuliert mit der Sprungbeinrolle (trochlea tali). Sie ist rechteckig geformt, in sagittaler Richtung leicht konkav und bildet das „Dach“ des Sprunggelenks.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Die untere Gelenkfläche des Schienbeins (facies articularis inferior tibiae) artikuliert mit der Sprungbeinrolle (trochlea tali). Sie ist rechteckig geformt, in sagittaler Richtung leicht konkav und bildet das „Dach“ des Sprunggelenks.
18. An welcher Struktur des Schienbeins setzt das hintere Kreuzband an?
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Vorderes Zwischengelenkknorrenfeld (area intercondylaris anterior)
Das hintere Kreuzband (lig. cruciatum posterius) entspringt an der Innenfläche des medialen Condylus des Oberschenkelknochens und setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris posterior) an, wobei es sich teilweise auf die Hinterfläche des Knochens erstreckt.
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Zwischengelenkknorrenvorsprung (eminentia intercondylaris)
Das hintere Kreuzband (lig. cruciatum posterius) entspringt an der Innenfläche des medialen Condylus des Oberschenkelknochens und setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris posterior) an, wobei es sich teilweise auf die Hinterfläche des Knochens erstreckt.
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Hinteres Zwischengelenkknorrenfeld (area intercondylaris posterior)
Das hintere Kreuzband (lig. cruciatum posterius) entspringt an der Innenfläche des medialen Condylus des Oberschenkelknochens und setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris posterior) an, wobei es sich teilweise auf die Hinterfläche des Knochens erstreckt.
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Hinterfläche des medialen Condylus
Das hintere Kreuzband (lig. cruciatum posterius) entspringt an der Innenfläche des medialen Condylus des Oberschenkelknochens und setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris posterior) an, wobei es sich teilweise auf die Hinterfläche des Knochens erstreckt.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Das hintere Kreuzband (lig. cruciatum posterius) entspringt an der Innenfläche des medialen Condylus des Oberschenkelknochens und setzt am hinteren Zwischengelenkknorrenfeld des Schienbeins (area intercondylaris posterior) an, wobei es sich teilweise auf die Hinterfläche des Knochens erstreckt.
19. Welcher Muskel setzt an der Hinterfläche des medialen Condylus des Schienbeins an?
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Musculus gracilis (m. gracilis)
Der Musculus semimembranosus (m. semimembranosus) setzt mit drei Bündeln an: mit dem geraden Bündel an der Hinterfläche des medialen Condylus des Schienbeins, mit dem absteigenden Bündel an der Faszie des Unterschenkels und mit der aufsteigenden Sehne am lateralen Condylus des Oberschenkelknochens als Teil des schrägen Kniekehlenbandes.
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Musculus semitendinosus (m. semitendinosus)
Der Musculus semimembranosus (m. semimembranosus) setzt mit drei Bündeln an: mit dem geraden Bündel an der Hinterfläche des medialen Condylus des Schienbeins, mit dem absteigenden Bündel an der Faszie des Unterschenkels und mit der aufsteigenden Sehne am lateralen Condylus des Oberschenkelknochens als Teil des schrägen Kniekehlenbandes.
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Musculus semimembranosus (m. semimembranosus)
Der Musculus semimembranosus (m. semimembranosus) setzt mit drei Bündeln an: mit dem geraden Bündel an der Hinterfläche des medialen Condylus des Schienbeins, mit dem absteigenden Bündel an der Faszie des Unterschenkels und mit der aufsteigenden Sehne am lateralen Condylus des Oberschenkelknochens als Teil des schrägen Kniekehlenbandes.
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Kniekehlenmuskel (m. popliteus)
Der Musculus semimembranosus (m. semimembranosus) setzt mit drei Bündeln an: mit dem geraden Bündel an der Hinterfläche des medialen Condylus des Schienbeins, mit dem absteigenden Bündel an der Faszie des Unterschenkels und mit der aufsteigenden Sehne am lateralen Condylus des Oberschenkelknochens als Teil des schrägen Kniekehlenbandes.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Der Musculus semimembranosus (m. semimembranosus) setzt mit drei Bündeln an: mit dem geraden Bündel an der Hinterfläche des medialen Condylus des Schienbeins, mit dem absteigenden Bündel an der Faszie des Unterschenkels und mit der aufsteigenden Sehne am lateralen Condylus des Oberschenkelknochens als Teil des schrägen Kniekehlenbandes.
20. Welche Nähröffnung (nutritive Öffnung) des Schienbeins befindet sich auf der hinteren Fläche der Diaphyse, und in welche Richtung ist sie orientiert?
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Nach unten (distal)
Die nutritive Öffnung des Schienbeins (foramen nutricium tibiae) befindet sich im oberen Drittel der Hinterfläche der Diaphyse und ist nach unten (distal) ausgerichtet. Dies entspricht der allgemeinen Regel: Die nutritiven Kanäle der Röhrenknochen der unteren Extremität sind vom Kniegelenk weg gerichtet, beim Schienbein also distal.
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Nach oben (proximal)
Die nutritive Öffnung des Schienbeins (foramen nutricium tibiae) befindet sich im oberen Drittel der Hinterfläche der Diaphyse und ist nach unten (distal) ausgerichtet. Dies entspricht der allgemeinen Regel: Die nutritiven Kanäle der Röhrenknochen der unteren Extremität sind vom Kniegelenk weg gerichtet, beim Schienbein also distal.
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Mediale
Die nutritive Öffnung des Schienbeins (foramen nutricium tibiae) befindet sich im oberen Drittel der Hinterfläche der Diaphyse und ist nach unten (distal) ausgerichtet. Dies entspricht der allgemeinen Regel: Die nutritiven Kanäle der Röhrenknochen der unteren Extremität sind vom Kniegelenk weg gerichtet, beim Schienbein also distal.
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Laterale
Die nutritive Öffnung des Schienbeins (foramen nutricium tibiae) befindet sich im oberen Drittel der Hinterfläche der Diaphyse und ist nach unten (distal) ausgerichtet. Dies entspricht der allgemeinen Regel: Die nutritiven Kanäle der Röhrenknochen der unteren Extremität sind vom Kniegelenk weg gerichtet, beim Schienbein also distal.
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Ich finde es schwierig zu antworten
Die nutritive Öffnung des Schienbeins (foramen nutricium tibiae) befindet sich im oberen Drittel der Hinterfläche der Diaphyse und ist nach unten (distal) ausgerichtet. Dies entspricht der allgemeinen Regel: Die nutritiven Kanäle der Röhrenknochen der unteren Extremität sind vom Kniegelenk weg gerichtet, beim Schienbein also distal.
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