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Ein Knoten (von lateinisch nodus) ist ein primäres zellfreies verdichtetes Element, das sich tief in der Dermis oder im Unterhautfettgewebe befindet. Knötchen haben einen Durchmesser von mehr als 1 cm (große Knötchen können die Größe eines Hühnereis oder mehr erreichen).
Sie können entweder über die Hautoberfläche hinausragen oder nur durch tiefes Abtasten erkennbar sein.
Knötchen können entzündlicher Natur sein (z. B. knotige Erytheme, Furunkel, Syphilis) oder tumoröser Natur (gutartige und bösartige Hautneoplasmen, Metastasen). Nach dem Abklingen werden entzündliche Knötchen oft ulzeriert und durch Narbengewebe ersetzt (im Gegensatz zu Papeln) oder resorbiert, so dass eine Hautatrophie entsteht. Es ist wichtig, den dermatologischen Begriff „Knötchen“ nicht mit einem vergrößerten Lymphknoten zu verwechseln.
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